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Thermografie

Thermografie von Immobilien

Aufdeckung von Energieverlusten bei Wohnhäusern mit Hilfe der Gebäudethermografie

Wärmebild einer Immobilie
Foto: John Trenaman - JQS GmbH

Im Mittelpunkt der Umweltdiskussion steht vor allem Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung fossiler Energieträger unvermeidbar entsteht. Die privaten Haushalte verbrauchen knapp 30 Prozent der gesamten Endenergie. Mit der energetischen Verbesserung von Gebäuden kann ein wesentlicher Beitrag zur Kohlendioxid-Reduzierung geleistet werden. Zudem besteht die Möglichkeit durch die Einsparung von Energie die Heizkosten in erheblichem Umfang zu reduzieren. Ein Faktor, der angesichts rapide steigender Energiepreise, zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Vor Durchführung von Sanierungsmaßnahmen muss jedoch zunächst geprüft werden, in welchen Bereichen eines Objektes hohe Energieverluste auftreten, bzw. welche Maßnahmen sinnvoll oder besonders dringend erforderlich sind. Eine geeignete Methode zum Aufspüren der Problembereiche ist die Gebäudethermografie, auf deren Grundlage z. B. Architekten oder Energieberater die Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden ableiten können.

Daher hat das Agenda-Büro erstmals im Jahr 2005 in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner eine Thermografieaktion zu einem Sonderpreis durchgeführt, die mit kreisweit 200 Teilnehmern sehr erfolgreich verlaufen ist. Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Thermografieaktion seit dem jedes Jahr angeboten. 

Vor dem Hintergrund eines zu großen Teilen älteren Wohnungsbestandes, mit einem unzureichenden energetischen Standard, sowie weiter steigenden Energiepreisen, ist auch künftig mit einer hohen Nachfrage nach kostengünstigen Gebäudethermografien zu rechnen. Das Agenda-Büro plant daher weitere Thermografieaktionen in den folgenden Jahren.


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Matthias Tresp
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