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Sozialplanung und Demografie

Allgemeine Ziele der Sozialplanung und Demografie sind Gewährleistung der Gemein-wesen orientierten, bedarfsgerechten, inklusiven, sozialen und gesundheitlich-pflegerischen Infrastruktur, insbesondere unter den Bedingungen des demografischen Wandels, sowie Stärkung der Selbsthilfekräfte, des ehrenamtlichen Engagements, der Familien und Unterstützung des selbstbestimmten Wohnens zuhause auch bei sozialen und gesundheitlichen Problemen unter dem Leitgedanken „ambulant vor stationär“ und im Sinne der neuen Quartiersentwicklung des Landes.

Zielgruppen sind die Gesundheits- und Pflegebetriebe, Behinderteneinrichtungen, Ärzte, Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Fachleute und Multiplikatoren der Netzwerke und Fachgruppen, Betroffenenorganisationen, Seniorenorganisationen, Familien, Wohnungswirtschaft, Unternehmen, Gewerkschaften, Leistungsträger bzw. –anbieter, Kostenträger, Investoren und Projektentwickler in den Themenfeldern Soziales, Gesundheit, Pflege, Wohnen, kreisangehörige Städte u. Gemeinden, Schulen und andere Bildungs- und Ausbildungsträger, Arbeitsagenturen und Jobcenter, Verwaltungen im Fachbereichsquerschnitt, politische Parteien, Ausschüsse und Gruppierungen, Medien, Presse

Der Aufgabenbereich des Produktes Sozialplanung und Demografie in der Stabsstelle "Planung und Mobilität" (ab März 2011) reicht von der seniorenrelevanten Sozialplanung über Sozialforschung und familienrelevante, psycho-soziale Fachplanung bis zur konkreten Fachberatung, Vernetzung und Weiterbildung von Multiplikatoren sowie zur Erstellung von statistischen Publikationen, Sozialberichten und Inklusionsförderung. Die Koordinierung und Geschäftsführung verschiedener Netzwerke mit zahlreichen Experten und Fachgruppen, welche ihr Know-how ebenso wie Tagungsräume und Bewirtung kostenfrei zur Verfügung stellen, ist ebenfalls Teil der Arbeiten. Mit der erfolgten Zusammenlegung der Planungskompetenzen und Netzwerke im Produkt Sozialplanung und Demografie einerseits und der Integration in die Stabsstelle Planung und Mobilität andererseits können vorhandene Planungsressourcen und die Multiplikatoren in den zahlreichen Arbeitsgruppen der Netzwerke effektiver für einen aus Sicht der Daseins-vorsorge positiven und gemeinsam gestalteten demografischen Wandel tätig werden und synergetische Effekte generieren im Sinne der o.a. Zielsetzungen.

Aufgabenschwerpunkte sind:
Förderung einer bedarfsgerechten Infrastruktur für ältere Menschen, Familien,  
für Pflegebedürftige, Behinderte, Suchtkranke, psychiatrisch Erkrankte und Demenz-kranke;
Behindertenbeauftragte, Inklusion;
Koordinierungsstelle Seniorenarbeit, Netzwerk Altenarbeit und Kreis-Seniorenkonferenz;
Koordinierung der psycho-sozialen Arbeitsgemeinschaften (PSAG);
Bündnis für Familie mit Lenkungsgruppe und Handlungsfeldern;
Fachberatung, Auskünfte, Veranstaltungen, Vernetzung, Modellprojekte;
Stärkung der Selbsthilfekräfte und des ehrenamtlichen Engagements;
Pflegebedarfsplanung, Sozialberichte, Fachberichte, Übersichten;
Statistik und Datenaufbereitungen

Auskunft

Weitere Informationen und Kontaktdaten

Hans Zakel (Sozialplaner)
Fon 0 23 03 / 27-11 61
Fax 0 23 03 / 27-22 96
hans.zakelkreis-unnade

Weitere Informationen und Kontaktdaten

Antje Meister
Koordinierungsstelle Seniorenarbeit
Fon 0 23 03 / 27-12 61
antje.meisterkreis-unnade

Bündnis für Familie | Kreisseniorenkonferenz
Anna Musinszki
Fon 0 23 03 / 27- 23 61
Fax 0 23 03 / 27- 22 96
anna.musinszkikreis-unnade

Behindertenbeauftragte | Inklusion | Psycho-Soziale Arbeitsgemeinschaften
Gabi Olbrich-Steiner
Fon 0 23 03 / 27- 33 61
Fax 0 23 03 / 27- 22 96
gabi.olbrichkreis-unnade