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Asylverfahren

Asylverfahren

Asylanträge sind nicht bei der Ausländerbehörde des Kreises Unna, sondern bei der Außenstelle der Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Erkrather Straße 349, 40231 Düsseldorf zu stellen.

Den der Ausländerbehörde des Kreises Unna zugewiesenen Asylbewerbern erteilt der Kreis während des laufenden Asylverfahrens im Rahmen eines persönlichen Gesprächs eine Aufenthaltsgestattung (für jeweils 6 Monate).

Ablehnung des Asylantrags 

Nach Ablehnung des Asylantrags ist der Asylbewerber normalerweise zur Ausreise aus dem Bundesgebiet verpflichtet. Sofern keine freiwillige Ausreise bzw. keine unmittelbare Rückführung erfolgen kann, erteilen wir zunächst eine Duldung (Aussetzung der Abschiebung). Gegebenenfalls bereiten wir nach der erforderlichen Passersatzpapierbeschaffung die Rückführung (freiwillige Ausreise oder Abschiebung) der abgelehnten Asylbewerber vor. 

Für ein vorübergehendes Verlassen des Bereichs der räumlichen Beschränkung der Aufenthaltsgestattung oder Duldung (Regierungsbezirks Anrsberg bzw. Land Nordrhein-Westfalen)benötigt ein Asylbewerber eine Genehmigung, die wir nach Prüfung der angegebenen Gründe und der Voraussetzungen im Rahmen eines persönlichen Gesprächs auf Antrag erteilen.

Auskunft

Herr Spieker
Fon 0 23 03 / 27-21 33
Fax 0 23 03 / 27-21 99