Soziales:

Wie kann Kinderschutz noch wirksamer gestaltet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der ersten Kinderschutzkonferenz im Kreis Unna, die am Mittwoch, 6. Mai, im Kreishaus in Unna stattfand. Ziel der Veranstaltung war es, Fachkräfte zu vernetzen, den Austausch zu fördern und gemeinsam Impulse für eine Weiterentwicklung des Kinderschutzes zu setzen.

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Landrat Mario Löhr eröffnet die Veranstaltung.
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Max rolke Kreis Unna

Nach der Begrüßung durch Landrat Mario Löhr eröffnete Prof. Dr. Reinhold Schone von der FH Münster, ein renommierter Experte für Kinder- und Jugendhilfe, der insbesondere zu den Themen Kinderschutz, Kindeswohlgefährdung und der Organisation des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) forscht. Im Anschluss arbeiteten die Teilnehmenden in Workshops an konkreten Fragestellungen aus der Praxis. Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt und diskutiert.

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Aufgaben der Netzwerke Kinderschutz NRW durch Jan Pöter von der Fachberatung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Dabei wurde deutlich, welche Rolle verlässliche Netzwerke für einen funktionierenden Kinderschutz spielen – von der Prävention bis zur Intervention.

Die Konferenz bot darüber hinaus Raum für persönlichen Austausch und neue Kontakte. Genau darin liegt ein zentraler Baustein für wirksamen Kinderschutz: funktionierende Netzwerke, kurze Wege und ein gemeinsames Verständnis von Verantwortung.



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Autor

Max Rolke - Kreis Unna

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