Die Sommerbühne 2025 lief vom 14. bis 17. August am Museum Haus Opherdicke und verabschiedet sich mit glänzendem Fazit: Vier Tage Open-Air-Unterhaltung, erstklassige Künstlerinnen und Künstler aus Comedy, Klassik, Pop und Kindermusik.
Carmen Koerner ImageKollektiv
„Das Event hat die Erwartungen deutlich übertroffen“, bilanziert Stabsstellenleiterin Marion Freitag. „Die Besucherinnen und Besucher feierten jeden Auftritt und ließen sich von Humor, Magie und Musik verzaubern. Es war einfach schön.“
Den Auftakt bildete die Komische Nacht mit BORA, Larissa Magnus, Pam Pengco und Till Frömmel. Sie begeisterten mit einer mitreißenden Mischung aus Comedy, Kabarett und Zauberei. Spark – die klassische Band – trat am zweiten Tag gemeinsam mit Wildes Holz auf und präsentierte das mutige, genreübergreifende Zunder-Crossover-Programm, das Jung und Alt gleichermaßen in Begeisterung versetzte.
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Mit Pop-Musik ging es gleich doppelt weiter. Das Cover-Duo NEUTON erhitzte am dritten Tag die Atmosphäre mit energiereichem Sound bevor LOTTE, bekannt aus „Sing meinen Song“, das Publikum mit gefühlvollem Pop und einer packenden Bühnenpräsenz verzauberte, die noch lange nachklingen wird.
Die Honigkuchenpferde luden am letzten Tag der Sommerbühne zum Mitsingen und Mitmachen ein. Hüpfburg, Kinderschminken und Luftballonakrobatik sorgten für ein rundum gelungenes Finale für die ganze Familie.
Der VKU-Shuttleverkehr am Samstag vom Bahnhof Unna zum Museum Haus Opherdicke trug maßgeblich zu einem entspannten Festival-Erlebnis bei, während Foodtrucks, Waffeln, Eis, Kuchen und eine sommerliche Atmosphäre die Festival-Stimmung perfekt abrundeten.
„Wir freuen uns über das durchweg positive Feedback, die hervorragende Stimmung und die tolle Zusammenarbeit mit allen Künstlerinnen und Künstlern. Die Sommerbühne war erneut ein Highlight im Kulturkalender“, zeigt sich Marion Freitag, Leiterin der Stabsstelle Kultur und Tourismus begeistert.
Der Erfolg der Sommerbühne 2025 unterstreicht die Bedeutung lokaler Veranstaltungsformate für das kulturelle Leben der Region. Schon jetzt laufen die Planungen für kommende Auflagen, denn die Nachfrage und das mediale Echo versprechen eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte am Museum Haus Opherdicke.