Kreishaus Unna | Foto: nowofoto

Kommunale Präventionsketten

Kommunale Präventionsketten

Kommunale Präventionsketten

Der Kreis Unna beteiligt sich bereits seit 2012 gemeinsam mit den Städten und Gemeinden Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Lünen, Selm, Unna und Werne an dem Landesprogramm „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ (KeKiz), 2017 umbenannt in „Kommunale Präventionsketten NRW“.

Der Fachbereich Familie und Jugend ist in der öffentlichen Jugendhilfe zuständig für Bönen, Fröndenberg/Ruhr und Holzwickede. Er beabsichtigt, die kommunalen Präventionsketten weiter auszubauen, um Eltern, Kinder und Jugendliche zu stärken. Die kommunalen Präventionsketten sind der Schlüssel, um die Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien zu verbessern. Ein wesentlicher Ansatz besteht darin, in Netzwerken verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit zu schaffen und damit konkret am Bedarf orientierte Unterstützungsangebote vorzuhalten.

Kurzlink
https://www.kreis-unna.de/x/bZ-7f1e9b