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Vorraussetzungen

Voraussetzungen für die Hilfegewährung

Diese Hilfen, wie auch alle anderen Hilfen, werden nur gewährt, soweit die hilfesuchende Person die entstehenden Kosten nicht durch

  • eigenes Einkommen sowie Einkommen ihres nicht getrennt lebenden Ehegatten
  • Vermögen 

  • Leistung der Pflegekasse

  • Pflegewohngeld

  • vertragliche Ansprüche gegen Dritte etc.

  • ggf. Beihilfe nach beamtenrechtlichen Vorschriften

bezahlen kann. Dies gilt auch bei Kurzzeitpflege und Tagespflege!

Mindestens der Pflegegrad 2 im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes ist eine weitere Voraussetzung zur Gewährung der Hilfen. Darüber hinaus ist ab dem 01.01.2019 eine Bestätigung der Heimnotwendigkeit durch das Pflegeassessment des Kreises Unna für eine stationäre Dauerpflege erforderlich.

Die Grenze für das Schonvermögen (Vermögen, das bei der Hilfeberechnung unangetastet bleibt) liegt zur Zeit bei Eheleuten bei 10.000,00 Euro und bei alleinstehenden Personen bei 5.000,00 Euro.