Kreishaus Unna | Foto: nowofoto

Zukunft.Wohnen

Zukunft.Wohnen im Kreis Unna

Stadtentwicklung und Wohnen spielen bei der Gestaltung der Zukunft des Kreises Unna eine zentrale Rolle. Die Aktivitäten im Rahmen des Handlungsfeldes „Zukunft.Wohnen im Kreis Unna“ zielen daher darauf ab, den Kreis Unna auch weiterhin als einen attraktiven Wohn- und Lebensstandort zu erhalten und weiterzuentwickeln.

In verschiedenen Konferenzen und Dialogveranstaltungen wurden in den vergangenen Jahren sowohl strategische Überlegungen hinsichtlich der aktuellen demografischen und gesellschaftlichen Entwick­lungen und der daraus erwachsenden Anforderungen an den Wohnungsmarkt als auch konkrete Fra­gestellungen der lokalen Akteure erörtert.

Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches, thematische Workshops und verschiedene andere Informations- und Beratungsangebote sollen lokale Akteure bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen unterstützen. Die Ergebnisse der Dialogveranstaltungen werden dokumentiert und stehen im Sinne eines »Werkzeugkoffers« lokalen Akteuren als Hilfestellung zur Verfügung. Angesprochen sind dabei nicht nur Vertreter und Vertreterinnen der Stadt- und Stadtentwicklungsplanung bzw. der Wohnungswirtschaft, sondern auch der Sozialplanung, der Sozialverbände, der verschiedenen Netzwerke der Wohn- und Pflege- sowie der Energieberatung.

Ein Bestandteil des Werkzeugkoffers ist auch die Aufbereitung und Dokumentation beispielhafter Projekte.

Nach einer ersten Quo-Analyse »Wohnen im Kreis Unna« in 2013 wird darüber hinaus aktuell mit dem Datenmonitoring „Kompass Wohnungsmarkt“ auch eine systematische Grundlage aufgebaut, deren Aufgabe eine kontinuierliche Erfassung wesentlicher Wohnungsmarktindi­katoren ist und eine darauf aufbauende Einschätzung der Entwicklung des Wohnungsmarktes im Kreis Unna erlaubt.

 

Datenmonitoring

Bis 2020 soll mit dem Datenmonitoring „Kompass Wohnungsmarkt“ eine systematische Grundlage aufgebaut werden, deren Aufgabe eine kontinuierliche Erfassung wesentlicher Wohnungsmarktindikatoren ist und eine darauf aufbauende Einschätzung der Einwicklung des Wohnungsmarktes im Kreis Unna erlaubt.

Wohnungsmarktbarometer

Parallel dazu soll ein "Wohnungsmarktbarometer" die Einschätzung der Wohnungsmarktakteure (Vertreter aus Verwaltung, Politik, Bauträgern, Wohnungsunternehmen etc.) zur aktuellen Situation des Wohnungsmarktes und der Marktentwicklung ermitteln. Basis dafür ist eine regelmäßige, standardisierte Befragung  Die erste Befragung wurde Ende 2018 durchgeführt und wird 2019 veröffentlicht.

Wohnungsmarktbarometer 2018 I 2019

Mit dem Datenmonitoring „Kompass Wohnungsmarkt“ wird eine systematische Grundlage aufgebaut, deren Aufgabe eine kontinuierliche Erfassung wesentlicher Wohnungsmarktindi­katoren ist.

Die wesentlichen Einzelaspekte des "Kompass Wohnungsmarkt" sind:

  • die Möglichkeit zur Einschätzung des Status quo auf dem Wohnungsmarkt anhand objektiver Kriterien,
  • die Schaffung von Vergleichsmöglichkeiten z.B. der Kommunen oder Sozialräume untereinander, mit benachbarten Kommunen oder der Kreisebene, mit Kommunen der Metropole Ruhr oder dem Land NRW,
  • die Bereitstellung von Informationen zu einzelnen Fragestellungen und deren Einschätzung sowie
  • die Ersteinschätzung zukünftiger Handlungsbedarfe auf dem Wohnungsmarkt.

Kernbestandteile des Monitorings sind:

  • Eine Datentabelle (als Basis für thematische Auswertungen) sowie
  • Wohnungsmarktprofile für den Kreis und die kreisangehörigen Kommunen sowie für einzelne Indikatoren auch für weitere untergeordnete Teilräume auf Ortsteilebene (Sozialräume) in Steckbrief-Form.

Dabei wurde darauf geachtet, dass das Datentool im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung des Wohnungsbestandes fortschreibungsfähig ist und somit eine langfristig nutzbare Anwendung ermöglicht. Eine Berichterstattung ist im Drei-Jahres-Rhythmus geplant.

Regionale Daten für den Gesamtraum der Metropole Ruhr bietet der Wohnungsmarktbericht Ruhr:

Die Altenplanung als Teil der bedarfsorientierten Sozialplanung wurde beim Kreis Unna 1989 institutionalisiert und damit zu einem kontinuierlichen Prozess. In Anbetracht des andauenden Trends zu wachsenden Anteilen älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung, nimmt das "Wohnen im Alter" in diesem Bereich ein Schwerpunktthema ein. So ist das Wohnen zuhause, so lange und so adäquat wie möglich, seit dem Beginn der Sozialplanung ein Grundsatz, dem mit Fachberatungen, der Unterstützung von Modellprojekten, mit Fachtagungen und dem gezielten Ausbau und finanzieller Unterstützung ambulanter Dienstleister Rechnung getragen wurde und noch wird.

Verschiedene Studien aus dem Jahr 2010, die im Auftrag des Bundes erstellt wurden, belegen, dass nur ein Bruchteil der über 65jährigen in Sonderwohnformen wie Pflegewohngemeinschaften oder Service-Wohnen für Ältere lebt. Darüber hinaus gelten lediglich 5% der Wohnungen in denen Seniorenhaushalte leben als Barriere frei bzw. Barriere arm. Angesichts der demografischen Entwicklung ist also die Schaffung von bedarfsgerechten Wohnraum durch Neubau und vor allem durch Anpassung des Bestands unabdingbar.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie zu verschiedenen Themenbereichen eine weiterführende Auseinandersetzung mit dem "Wohnen im Alter".

Der Themenbereich "Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna" ist ein wesentlicher Baustein im Handlungsfeld Wohnen. Doch was macht gutes Wohnen für Familien eigentlich aus? Dieser Fragestellung hat sich im Sommer 2016 das Bündnis für Familie unter dem Kontext "Wohnen und Leben im Leben im Kreis Unna" gewidmet. Konkret wurden in diesem Zusammenhang nachahmenswerte Beispiele für gutes Familienwohnen in einer Best-Practice-Sammlung zusammengestellt. Im Januar 2017 wurden sechs dieser Beispiele auf einer Veranstaltung im Kreishaus Unna ausgezeichnet - unter anderem Projekte in Lünen, Schwerte und Unna, nach einer zweiten Bewerbungsrunde in 2018 fünf weitere Projekte.

Das Bündnis für Familie setzt diese Sammlung guter Beispiele auch weiterhin fort. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Benutzen Sie dazu diesen Bewerberleitfaden.

 

Im Jahr 2012 sorgten Berichte in den Medien für Aufregung, die ein drohendes Leerstandszenarium für Einfamilienhäuser zeichnete. Bis dahin wurden Einfamilienhausgebiete nicht als Problemquartiere wahrgenommen, gelten Einfamilienhäuser doch als beliebteste Wohnform in Deutschland. Kommunen beschränkten sich über Jahre auf die Ausweisung von Bauflächen und die Bereitstellung öffentlicher Infrastruktur. Darüber hinaus wurde kein Planungs- und Steuerungsbedarf gesehen.

Eine ebenfalls aus dem Jahr 2012 stammende Studie der Wüstenrot Stiftung zeichnet dagegen ein differenzierteres Bild. Die Studie konstatiert einerseits eine ungebrochenen Wertschätzung und anhaltenden Nachfrage nach Einfamilienhäusern, weist jedoch auch darauf hin, dass sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und somit auch die der Stadtentwicklung nachhaltig verändert haben und ein Umdenken erforderlich machen.

Aufgrund aktueller demografischer Entwicklungen werden in älteren Quartieren im Zuge des Generationswechsels verstärkt Bestandsimmobilien auf dem Markt gelangen, d.h. Verkaufs- und Vermietungsangebote von Einfamilienhäusern werden stark zunehmen, während die Nachfrage rückläufig sein wird, da die Zahl der traditionell stärksten Nachfragegruppe der „jungen Familien“ zurückgeht und der Wandel von Familien- und Lebensmodellen auch zu alternativen Wohnvorstellungen führt. Gebäudebestände mit ungünstigen Lageeigenschaften, nicht mehr zeitgemäßen Grundrissen, Ausstattungsdefiziten, energetischen Mängeln oder Imageproblemen werden als gefährdet angesehen. Potenzielle Käufer scheuen häufig die Risiken und den hohen finanziellen Aufwand für umfangreiche Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen und geben neuere Immobilien oder Neubauten den Vorzug.

Auch im Kreis Unna sind viele Quartiere durch Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt. Ihr Anteil am Gesamtbestand der Wohngebäude liegt bei 80 Prozent, der Anteil der Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern bei 47 Prozent am Gesamtwohnungsbestand, in den kreisangehörigen Städten Selm; Bönen und Fröndenberg sogar bei über 60 Prozent. Die Nachfrage nach einem Einfamilienhaus zeigt sich im Kreis Unna als stabil und ist in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

Eine 2013 für den Kreis Unna erstellte Status Quo-Analyse sowie Ergebnisse verschiedener Fachveranstaltungen bestätigen dennoch, dass die Zukunft der Ein- und Zweifamilienhausquartiere auch im Kreis Unna ein wichtiges Handlungsfeld ist. Die gilt insbesondere für die Einfamilienhausquartiere der Suburbanisierungswellen der 1950er bis 1970er Jahre.

Zwar werden von den Kommunen im Kreis Unna zunächst die privaten Eigentümer der Häuser als die zentralen Akteure gesehen, die sich in erster Linie mit möglichen Vermarktungsproblemen, Wertverlusten, Investitionsrückständen und Leerstand auseinandersetzen müssen. Eine Reihe von Argumenten spricht jedoch für ein aktives und präventives kommunales Handeln, um Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten zu können. So können aus kommunaler Sicht langfristig Kosten gespart werden, wenn es gelingt, einen Teil der Neubaunachfrage in den Wohnungsbestand zu lenken. Neue Wohnbaugebiete bedeuten grundsätzlich ein Wachstum der kommunalen Infrastruktur bei einer gleichzeitigen Entdichtung der Bevölkerung in den Bestandsquartieren. Schon heute entwickelt sich die Unterauslastung leitungsgebundener Infrastruktur zum Problem, die zu steigenden Kosten für die Anlieger führen. Angebote im öffentlichen Personen-Nahverkehr, im Bereich der Nahversorgung, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen vor Ort stehen in kleineren und abgelegenen Ortslagen zur Disposition und werden weiter reduziert, obwohl die verbliebenen älteren Bevölkerungsgruppen verstärkt darauf angewiesen sein werden. Auch unter Klimaschutzaspekten ist eine zunehmende Entdichtung von Bedeutung, da Erfolge von Energieeffizienzmaßnahmen durch den Anstieg der personenbezogenen Wohnfläche aufgezehrt werden. Eine Überalterung der Quartiere kann nachfragebedingt zu einem weiteren Abbau von Schulen und Kitas führen, was wiederum die Attraktivität der Quartiere für junge Familien sinken lässt. Vermehrte Leerstände können zudem zu Imageproblemen und damit verbundenen negativen Entwicklungstendenzen für das gesamte Quartier führen.

Vor diesem Hintergrund wurde in zwei Fachtagungen die Zukunftsfähigkeit von Ein- und Zweifamilienhausquartieren mit Akteuren des Wohnungsmarktes, der Stadt- und Sozialplanung erörtert. Wesentliche Fragestellungen waren dabei,

  • wie insbesondere ältere Immobilieneigentümer bei Umbau- und Investitionsentscheidungen unterstützt werden können und
  • wie gleichzeitig der Generationswechsel in Ein- und Zweifamilienhausquartieren gefördert und begleitet werden kann.

Eine Schlüsselfunktion räumten die Teilnehmenden der Ansprache und Aktivierung der privaten Hauseigentümer ein. Zugleich stellt diese die Kommunen vor die größte Herausforderung. Die Entwicklung von Beratungsangeboten, die energetische Erneuerung, generationengerechten Umbau, Ökonomie und heterogene Lebenslagen und Lebensphasen der anzusprechenden Haushalten (Auszug Kinder, Eintritt Rente, Pflegebedürftigkeit etc.) aufeinander beziehen, wird als eine der zentralen Handlungserfordernisse der Zukunft gesehen.

Dokumentationen der Dialaogveranstaltungen Zukunft.Wohnen im Kreis Unna:

Einfamilienhausquartiere werden fit für die Zukunft (PDF)

Gut beraten? - Beratungsangebote für Ein- und Zweifamilienhausgebiete im Wandel (PDF)

Möglichst lange selbstständig bleiben: Neue Wohnformen für Senioren und auch für Menschen mit Behinderung stehen seit langer Zeit auf der Agenda des Kreises Unna. Durch die konkrete Umsetzung der Behindertenrechtskonvention hat sich Kreis Unna im Handlungsprogramm »Kreis Unna inklusiv« den Erfordernissen, die sich aus dem demografischen Wandel und den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderung ergeben, verpflichtet.

Inklusives Wohnen – Neue Wohnformen für Ältere und für Menschen mit Beeinträchtigung

Im Rahmen der Konferenz »Inklusives Wohnen – Neue Wohnformen für Ältere und für Menschen mit Beeinträchtigung«, die in Kooperation mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe durchgeführt wurde, wurden beispielsweise Anforderungen, Hemmnisse, Erfolgsfaktoren sowie Empfehlungen für die Entwicklung inklusiver Wohnprojekte erörtert. An verschiedenen Beispielen wurden dabei die bessere Vernetzung der Planungsinstanzen und die interdisziplinäre Entwicklung neuer Wohnkonzepte diskutiert . Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz kamen aus den Vertretungen der Menschen mit Behinderung, den Wohlfahrtsverbänden, den örtlichen Wohnungsbauunternehmen und der Stadtplanung. Diese Zusammensetzung ermöglichte den Fachaustausch aller Beteiligten »auf Augenhöhe« - nur so ist die Planung neuer Wohnformen mit Betroffenen und nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg möglich.

Inklusives Wohnen - Erfahrungsaustausch in Nordkirchen

„Manchmal liegt das Gute ganz nah!“ Dieser Gedanke hat die Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises Unna darauf gebracht, einen Erfahrungsaustausch mit der Gemeinde Nordkirchen durchzuführen.  Rund 30 Menschen aus den Kommunen des Kreises Unna, der Kreisverwaltung Unna und aus Nordkirchen trafen sich daher im September 2017 in Nordkirchen. Die Gemeinde Nordkirchen liegt im westlichen Münsterland rund 35 km entfernt von der Kreisstadt Unna und  hat sich mit ihren 10.000 Einwohnern auf den Weg gemacht, eine inklusivere Gemeinde zu werden. Viele kleine und große Maßnahmen tragen dazu bei, dass Menschen mit und ohne Behinderung hier ein gutes, gemeinsames Leben führen.

Dokumentationen der Veranstaltungen stehen als Download zur Verfügung:

Inklusives Wohnen – Neue Wohnformen für Ältere und für Menschen mit Beeinträchtigung

Inklusives Wohnen - Erfahrungsaustausch in Nordkirchen

In einer „Best-Practice Sammlung „Zukunft.Wohnen im Kreis Unna“ , welche sich  an den Hauptproblemstellungen der Kommunen im Kreis Unna orientiert, werden gute Beispiele zu Zukunftsaufgaben des Wohnens versammelt. Sie dient als Grundlage für weitere Maßnahmen des Zukunftsdialoges im Handlungsfeld Wohnen wie thematische Veranstaltungen, Erfahrungsaustausche, Exkursionen und die Erstellung eines Leitfadens. Darüber hinaus soll die Best-Practice Sammlung als Anregung und Hilfestellung für die zukünftige Diskussion und planerische Arbeit im Kreis Unna dienen.

Die Best-Practice Sammlung besteht aus drei Bausteinen:

  • Eine Übersichtstabelle, die alle geeigneten Ergebnisse der Recherche dokumentiert. Sie führt 139 Projekte auf.
  • Kurzsteckbriefe, die ausgewählte Projekte in eine standardisierte Kurzdarstellung bringen und eine Beurteilung der jeweiligen Projekte zulassen. Es liegen 30 Kurzsteckbriefe vor.
  • Projektsteckbriefe, die ausgewählte, geeignete Beispielprojekte anhand der wichtigsten Daten und Information kompakt dokumentieren. Es wurden acht Projektsteckbriefe erstellt.

Die Beispiele gliedern sich in sechs Kategorien:

  • Maßnahmen im Bestand
  • Maßnahmen im Neubau
  • Kommunale Strategien
  • Beratungsangebote
  • Versorgung im Quartier
  • Imagekampagnen

Die Kategorien dienen der Einordnung und Systematisierung der ermittelten Projektbeispiele.

Der Best-Practice Sammlung liegt eine Auswertung vorliegender Dokumente des Zukunftsdialoges im Kreis Unna, eine Befragung von Kommunalvertretern der zehn kreisangehörigen Kommunen sowie eine Sichtung relevanter Literatur- und Internetquellen zugrunde. Die Auswahl der Best-Practice Beispiele orientierte sich dabei an mit dem Kreis Unna vergleichbaren Gebietstypen.

Die Erstellung der  Sammlung wurden im Auftrag des Kreises Unna von dem Büro STADTIDEE im Zeitraum zwischen November 2012 und Januar 2013 durchgeführt.

Die umfangreiche Ausarbeitung mit den genannten drei Bausteinen steht Ihnen im PDF-Format zur Verfügung:

Zukunft.Wohnen im Kreis Unna - Best-Practice Sammlung (PDF)

Seit 2016 lobt das Bündnis für Familie des Kreises Unna einen Wettbewerb zum Guten Wohnen für Familien im Kreis Unna. Eine Kurzbeschreibung der prämierten Projekte und eine Information zu Initiative "Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna" finden Sie auf folgenden Seiten:

Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna

Best-Practice-Beispiele 2016 - Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna 

Best-Practice-Beispiele 2018 - Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna

Die aktuelle Situation und die Entwicklungstendenzen des Wohnungsmarktes waren in den letzten Jahren immer wieder Thema verschiedener Konferenzen, Seminare und Workshops im Kreis Unna. Sämtliche für den Wohnungsmarkt relevante Partner (Wohnungswirtschaft, Stadtplaner, Sozialplaner, Wohnberater, Energieberater) und Netzwerke (Raumplanertreff, Netzwerk Altenarbeit, Fachbeirat Inklusion, PSAG-Gruppen, Kreisseniorenkonferenz, Bündnis für Familie) erörterten Themen wie barrierefreies bzw. -armes Wohnen, neue Wohnformen, Entwicklung der Ein- und Zweifamilienhäuser und – siedlungen, energetische Sanierungen u.ä.

Dokumentationen und Berichte zu den Veranstaltungen stehen Ihnen als PDF zur Verfügung.

Stadtentwicklung und das neue Wohnen im Kreis Unna - 8.6.2010 (PDF)

Zukunft.Wohnen im Kreis Unna – Veränderungen aktiv gestalten - 4.12.2012  (PDF)

"Gut beraten? - Beratungsangebote für Ein- und Zweifamilienhausgebiete im Wandel" - 23.01.2014 (PDF)

Einfamilienhaus-Quartiere werden fit für die Zukunft - 24.9.2014 (PDF)

Inklusives Wohnen – Neue Wohnformen für Ältere und für Menschen mit Beeinträchtigung Dokumentation der 4. Regionalplanungskonferenz Eingliederungshilfe Wohnen  - 11.06.2014 (PDF)

Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna - Fachveranstaltung - 31.1.2017 (PDF) I Exkursion zu den prämierten Beispielen - 21.9.2017 und 12.6. 2018

Inklusives Wohnen – Exkursion und Erfahrungsaustausch Nordkirchen  - 15.9.2017 (PDF)

2. Wohnprojektetag Unna 2018 - 13.9.2018 (PDF)

Gutes Wohnen für Familien im Kreis Unna - Fachveranstaltung - 8.11.2018 (PDF)

... mehr in Kürze

Kurzlink
https://www.kreis-unna.de/x/Be-7b840a

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