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Steuerungsgruppe Inklusion

Steuerungsgruppe Inklusion

Der langfristig angelegte Prozess zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Kreis Unna wird als Querschnittsaufgabe aller Bereiche der Verwaltung verstanden. Die aus den einzelnen Bereichen vorgelegten Maßnahmenvorschläge dienen als Planungsgrundlage und werden systematisch ergänzt. Zur Konkretisierung der Ziele und Priorisierung der Inklusionspotentiale wird eine bereichsübergreifende Abstimmung in der Verwaltung erfolgen.

Die praktische Umsetzung des Inklusionsprozesses erfordert auf allen Ebenen des Verantwortungsbereiches des Kreises ein strukturiertes und abgestimmtes Vorgehen.
Die bereits in langen Jahren der psychosozialen Entwicklungsplanung hoch entwickelte Netzwerk- und Kooperationskultur im Kreis Unna ist in den Prozess mit eingebunden und fördert diesen maßgeblich.

Die komplexen Themenstellungen verlangen eine gezielte Lenkung und Steuerung.
Für eine qualitätsvolle Prozessbegleitung, Implementierung und Ergebnissicherung ist neben der kontinuierlichen Arbeit der »hausinternen Arbeitsgruppe zur Förderung der Inklusion« die Einrichtung einer Steuerungsgruppe unter Vorsitz von Landrat Michael Makiolla sinnvoll.

Aufgabe der Steuerungsgruppe ist

  • die strategische Umsetzung des Kreistagsbeschlusses »Kreis Unna inklusiv – auf dem Weg zu einer inklusiven Verwaltung«,
  • die Bestandsaufname der bereits vorhandenen Maßnahmen zur Barrierefreiheit in der Verwaltung,
  • die jährliche Prüfung und Prioritätensetzung der Handlungsfelder,
  • die Vorbereitung zur Bereitstellung der Rahmenbedingungen und
  • die jährliche Evaluation und Reflektion.

Teilnehmer

  • Vorsitzender Landrat Michael Makiolla
  • Zwei Vertreter der örtlichen Betroffenenorganisationen
  • Kreisdirektor und Dezernenten
  • Fachdienst-, Fachbereichs- und Stabsstellenleitungen

 

Die Geschäftsführung der Steuerungsgruppe Inklusion liegt bei der Stabsstelle Planung und Mobilität. Weitere Informationen: Behindertenbeauftragte