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Vollmachten

Die (Vorsorge-)Vollmacht | Die Betreuungsverfügung | Die Patientenverfügung

"Selbstbewusst die Zukunft gestalten, solange ich gesund bin"

Wer denkt schon wenn es ihm gut geht daran, dass sich alles von heute auf morgen ändern könnte? - Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden von uns in eine Situation bringen, in der einem selbstverantwortliches Handeln verwehrt ist und sinnvolle Entscheidungen nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbständig regeln oder veranlassen zu können.

Was wird, wenn ich auf die Fürsorge anderer angewiesen bin? - Wer handelt für mich, wer entscheidet? Verwandte, Freunde oder Fremde? Wie werden sie für mich entscheiden? Für häusliche Pflege oder ein Pflegeheim? Für eine Operation, für lebensverlängernde Maßnahmen oder dagegen?

Bedenken Sie, auch Ihre Familienangehörigen können in diesen Fällen nicht für Sie entscheiden. Ehegatten und Kinder können nur mit Vollmacht - mit Ihrer schriftlichen Willenserklärung - für Sie handeln. 

Informieren Sie sich über die verschiedenen Arten der Vollmachten

Der Inhalt soll Ihnen vorerst nur als Denkanstoß und Anregung dienen, denn auf ein ausführliches Beratungsgespräch mit uns sollten Sie nicht verzichten.

Hinweis

  • Aus Gründen der Lesbarkeit haben wir uns auf die männliche Bezeichnung in der Schriftform beschränkt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Weitere Literaturhinweise hierzu sowie eine ausführliche Beratung erhalten Sie bei den Betreuungsvereinen bzw. -behörden.

Zur konkreten Gestaltung einer (Vorsorge-)Vollmacht empfiehlt es sich im Einzelfall, den Rat eines Rechtsanwalts oder eines Notars einzuholen.