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Sprengstoffangelegenheiten

Sprengstoffangelegenheiten

Für den Erwerb und den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen bedarf es grundsätzlich einer behördlichen Erlaubnis.

Im Erlaubnisverfahren wird die Zuverlässigkeit des Antragsteller überprüft.

Die untere Jagdbehörde ist zuständig für den nicht gewerblichen Bereich (Jäger, Sportschützen). Die Erlaubnis wird in der Regel für 5 Jahre erteilt.

Außerdem stellt die untere Jagdbehörde Unbedenklichkeitsbescheinigungen aus für die Zulassung und Teilnahme an einem staatlich anerkannten Lehrgang für den Umgang mit Sprengstoff.

Die Unbedenklichkeitsbescheinigung dient dem Antragsteller zum Nachweis seiner Zuverlässigkeit und persönlichen Eigung.

Die erteilte Sprengstofferlaubnis beinhaltet auch das Recht, Treibladungspulver in einer bestimmten Menge zu lagern. Es ist Aufgabe der unteren Jagdbehörde, die ordnungsgemäße Lagerung von explosionsgefährlichen Stoffen zu kontrollieren.