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Ziele des kreisweit einheilichen Überleitungsbogens

Ziele des kreisweit einheilichen Überleitungsbogens

  • Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Krankenhäusern und dem differenzierten Pflegebereich durch verbesserte Kommunikation und Abbau der vielen unterschiedlichen Überleitungsformulare
  • Zeitersparnis für alle Beteiligten
  • Ganzheitliche Betrachtung des Patienten / Pflegebedürftigen
  • Erleichterung der Pflegeplanung und Kontinuität der Pflege auch bei Einrichtungswechsel
  • Verbesserte Kundenorientierung und Entlastung der Angehörigen

Achtung

Der kreisweit einheitliche Überleitungsbogen ersetzt im übrigen natürlich nicht

  • Den von Krankenhäusern landesweit einheitlich anzuwendenden Pflegeüberleitungsbogen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung
  • Und natürlich nicht evtl. in Krankenhäusern vorhandene umfassendere Hilfsmittel zum Pflegemanagement (Beispiel: Integrierter Entlassbogen des Kamener Hellmig-Krankenhauses, wo Ärzteschaft, Pflegebereich und Sozialdienst gemeinsam Informationen über einen Patienten zusammentragen)

Eine Evaluierung zur Nutzung des Bogens wird von Praktikern aus dem Gesundheits- und Pflegebereich unter Federführung der gaus GmbH durchgeführt.

Auch die Kreispflegekonferenz wird die weitere Entwicklung begleiten. Die gaus GmbH steht für weitere Beratungen zur Verfügung, z.B. bzgl. EDV-Fragen oder gedruckter A3-Bögen.


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