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Aufbau und Umsetzung der Inhalte

Aufbau / Struktur des Zukunftsdialogs Kreis Unna und Umsetzung der Inhalte

Nach der Auftaktveranstaltung im Mai 2006 in Kamen mit rund 150 Akteuren wurden 3 Arbeitskreise gebildet. In denen wurden u.a. folgende wichtige Handlungsansätze herausgearbeitet und weiterentwickelt bzw. umgesetzt: 

AK Wirtschaft | Arbeit

  • Strukturfonds für den Kreis Unna (Auflegung eines Kapitalfonds für innovative Unternehmen und Gründer)

  • "Gütesiegelgemeinschaft Serviceversprechen Mittelstand" im Kreis Unna (Verbesserung der Servicequalität von Kreis- und Stadtverwaltungen gegenüber Unternehmen)

  • Verschiedene innovative Projektideen im Bereich Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft

AK Wissen | Bildung

  • Bestätigung der Kreis Unna-Aktivitäten bei „Wissenschaft vor Ort"

  • Stützung der Aktivitäten der Stiftung Weiterbildung unter anderem im Kontext Weiterbildungsportal Ruhr Ost
  • Kinder-Uni im Kreis Unna

AK Wohnen

  • Generationenübergreifende Wohnprojekte und Umbau nicht mehr zeitgemäßer Siedlungen sowie behutsame Nachverdichtungen z.B. in Lünen und Unna
  • Reaktivierung von Brachflächen aktuell in Holzwickede (Zeche Caroline) und künftig in Bergkamen (Wasserstadt Haus Aden), Unna (Westebbe) und Bönen (Königsborn).

Nach der Ergebnispräsentation im Sommer 2007 erfolgt eine Weiterentwicklung der Projekte. Gleichzeitig sind die im Zukunftsdialog Kreis Unna formulierten Handlungsstrategien Grundlage für die Positionierung des Kreises Unna in (über)regionalen Strategien wie z.B. das Konzept Ruhr, welches die abgestimmte Strategie von 41 Städten/Gemeinden und 3 Kreisen in der Metropole Ruhr zur nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung ist.

Im Kontext mit dem Kohlerückzug wurde zudem das Positionspapier "Wandel als Chance" erarbeitet und weiterentwickelt bei denen auch die Interessen des Kreises Unna in den Zukunftsdialog eingebracht wurden (siehe rechts nebenstehend unter "Formulare & mehr").

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und einer Steigerung der Lebensqualität im Kreis Unna hat sich der Zukunftsdialog mit dem Thema der Stadtentwicklung und Wohnen auseinandergesetzt. Zu diesem Hintergrund wurde eine Fachkonferenz am 08.06.2010 durchgeführt, um die verschiedenen Aspekte zu beleuchten und Erfahrungen auszutauschen:

Die Evangelische Gesamtschule Gelsenkirchen wurde durch ihre besondere Bauweise als „kleine Stadt“ und ihrer Idee als ökologischer Lernort und kulturelles Zentrum in einem Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf Ziel einer Exkursion mit den Planerinnen und Planern der kreisangehörigen Kommunen:

 


Formulare & mehr