X
Stationäre Messanlagen Kopfzeile

Stationäre Messanlagen

Stationäre Messanlagen

Stationäre Anlagen für die Überwachung der Einhaltung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten werden nur eingesetzt, wenn eine Unfallhäufungsstelle nicht oder nicht zeitnah durch verkehrsregelnde oder verkehrslenkende bauliche Maßnahmen beseitigt werden kann und davon auszugehen ist, dass diese Unfallhäufungsstelle mindestens über einen Zeitraum von mehreren Jahren bestehen wird und Maßnahmen mit mobilen Anlagen für die Überwachung der Einhaltung zulässiger Höchstgeschwindigkeiten keinen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der durch unangepasste bzw. überhöhte Geschwindigkeiten verursachten Unfallzahlen leisten können.

Der Kreis betreibt an den unten genannten Standorten im Kreisgebiet stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen des Typs TraffiPax bestehend aus fest installiertem Mast und Mastgehäuse (sogenannte Starenkästen). Er setzt fünf standortwechselfähige Messanlagen des Typs TraffiPhot S mit Digitalkameras des Typs SmartCamera der Firma Jenoptik (www.jenoptik.de) an wechselnden Standorten ein.

Als Kontaktgeber zur Aktivierung des Messvorgangs und zur Auslösung der Fotoeinrichtung bei Erreichen oder Überschreiten des eingegebenen Bildauslösegrenzwertes werden drei verdeckt im Asphalt eingebaute Piezo-Sensoren je Fahrstreifen verwendet. Beim Überfahren dieser Sensoren erfolgen nach dem Prinzip Weg/Zeit drei Einzelmessungen. Bei Übereinstimmung erfolgt die Festlegung des gültigen Messwertes. Weist dieser eine zu hohe Geschwindigkeit aus, wird automatisch ein Beweisfoto gefertigt, in dem alle zur Beweissicherung notwendigen Informationen eingeblendet werden.

Die Messtechnik und -plätze werden regelmäßig von dafür speziell ausgebildetem Personal geeicht, gepflegt und gewartet.


Formulare & mehr