Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Landrat Makiolla bei „Christoph 8“ - Dank für lebensrettende Arbeit

Bei seinem traditionellen Weihnachtsbesuch dankte Landrat Michael Makiolla dem Team des in Lünen stationierten Rettungshubschraubers von „Christoph 8“ für die engagierte, fachkundige und oft genug lebensrettende Hilfe aus der Luft.

Bis Mitte Dezember 2016 flog der Rettungshubschrauber rund 1.170 Einsätze. Im kompletten Jahr 2015 waren es nach der Statistik der Rettungsleitstelle des Kreises 1.300.

Bei Einsätzen fliegen drei Retter herbei

Landrat Makiolla würdigte am Hubschrauberstandort am St. Marien Hospital in Lünen im Beisein des Kreis-Ordnungsdezernenten Dirk Wigant und Fachbereichsleiter Ferdinand Adam die Arbeit des Einsatzteams. Zu der Mannschaft gehört – in jeweils wechselnden Besetzungen – neben dem Piloten und dem Rettungsassistenten der ADAC Luftrettung jeweils ein Notarzt.

Die ärztliche Besatzung von „Christoph 8“ wird von der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am St. Marien Hospital unter Leitung des Ärztlichen Direktors und Chefarztes Prof. Dr. Wolfram Wilhelm gestellt.

Dank auch an die Lüner Bevölkerung

„Ausdrücklich möchte ich mich auch bei der Lüner Bevölkerung bedanken, die „Christoph 8“ als Teil ihrer Stadt wahrnimmt, aber natürlich auch die Vielzahl der Starts und Landungen und damit den Lärm mitbekommt“, unterstrich Landrat Makiolla.

„Christoph 8“ stellt die Luftrettung im Großraum „östliches Ruhrgebiet“ mit angrenzenden Teilen des Münster- und Sauerlandes (Kreis Coesfeld, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Kreis Recklinghausen, Kreis Soest, Kreis Warendorf, Kreis Unna und die kreisfreien Städte Bochum, Dortmund, Hagen, Hamm, Herne) sicher. Der Kreis Unna ist Kernträger des Rettungshubschraubers.
- PK -

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