Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Dank an Delegierte

Sie haben die Seniorenarbeit im Kreis seit Jahren geprägt, jetzt geben sie den Staffelstab weiter: Sieben Delegierte ziehen sich aus der Kreisseniorenkonferenz zurück, darunter auch Gründungs-Vorsitzende Eleonore Köth-Feige.

Ein kreisweites Sprachrohr für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger – das ist die Kreisseniorenkonferenz. Die Delegierten kümmern sich als Experten in eigener Sache um eine stärkere Beteiligung der Senioren.  Sie schalten sich insbesondere dann ein, wenn es um seniorenrelevante Themen wie Gesundheit, Pflege, Wohnen und Mobilität geht.

Neben Eleonore Köth-Feige (Lünen), die seit 2001 erste Vorsitzende der Kreisseniorenkonferenz war, werden auch Emmi Beck (Schwerte, Delegierte seit 2010), Walter Görlitz (Bergkamen, seit 2013), Mathilde Mens (Selm, seit 2010), Annelies Schwarzer (Kamen, seit 2001 stellvertretende Vorsitzende), Helma Sekunde (Kamen, seit 2006), und Jörg Theis (Kamen, seit 2006) ihre Plätze für neue Gesichter frei machen.

Den ausscheidenden Delegierten danken Landrat Michael Makiolla, der Vorstand der Kreisseniorenkonferenz und die für die Seniorenarbeit verantwortlichen Fachleute in der Stabsstelle Planung und Mobilität des Kreises schon jetzt für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit.

Die Kreisseniorenkonferenz setzt sich aus den Delegierten der Seniorenbeiräte der kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie überörtlich aktiver Organisationen zusammen, die seniorenrelevante Arbeit leisten. Beim Kreis-Seniorentag am 1. Oktober formiert sie sich neu. An diesem Tag werden ehrenamtlich Aktive aus rund 700 Seniorenorganisationen kreisweit in der Unnaer Stadthalle erwartet.

Weitere Informationen zur Seniorenarbeit des Kreises bei Hans Zakel aus der Stabsstelle Planung und Mobilität beim Kreis Unna unter Tel.: 0 23 03 / 27-11 61 und per E-Mail an hans.zakel@kreis-unna.de
– PK –

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