Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Pflege- und Wohnberatung

Der Kreis hat die Pflege- und Wohnberatung neu organisiert. Ab sofort gibt es unter einem Dach Hilfe aus einer Hand. Wenn gewünscht, kommen die Berater auch ins Haus. Und immer gilt: Die Beratung ist kostenlos, neutral und trägerunabhängig.

Bei der Vorstellung des neuen Konzeptes unterstrich Landrat Michael Makiolla die Bedeutung für hilfebedürftige Menschen. „Im Kreis gilt der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Unsere vernetzte Beratungslandschaft füllt diese Idee mit Leben, denn wir sorgen dafür, dass auch Hilfebedürftige möglichst selbstständig möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung leben können.“

Die Gelegenheit zur Neuordnung der bis dato vielschichtigen Beratungslandschaft ergab sich durch den Rückzug der Verbraucherzentrale NRW aus der Pflegeberatung. Als Partner an die Seite holte sich der Kreis die Arbeiterwohlfahrt, Unterbezirk Unna, den Caritasverband Lünen-Selm-Werne und die Ökumenische Zentrale Schwerte.

Inhaltlich und räumlich am Standort Kamen im Severinshaus an der Nordenmauer gebündelt wurde nicht nur das bisher unabhängig voneinander wahrgenommene Beratungsangebot. Auch die Mitarbeiter von Kreis, AWO, Caritas und der Ökumenischen Zentrale arbeiten nun Hand in Hand in Regionalteams für die Bereiche Nord (Lünen, Selm, Werne), Mitte (Bergkamen, Bönen Fröndenberg/Ruhr, Kamen) und Süd (Holzwickede, Schwerte, Unna) zusammen. - Constanze Rauert -

Blick in die Presse