Radfahren im Kreis Unna
Ausgezeichnet: Fahrradfreundlich
Das Radwegenetz entlang von Straßen, Flüssen, dem Datteln-Hamm-Kanal oder auch „quer durch die Landschaft“ ist gut ausgebaut und ausgeschildert. Nicht zuletzt deshalb ist der Kreis als fahrradfreundlicher Kreis ausgezeichnet.
Das ist vor allem auf das Radverkehrskonzept zurückzuführen. Übrigens: Im Kreis Unna gibt es viele Gelegenheiten, das Rad warten zu lassen oder sicher abzustellen. Auch für Pendelnde gibt es genügend Möglichkeiten: Zu den Radstationen.
Ladepäuschen- Energieschub für die Mobilitätswende
Im Kreis Unna wurde im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche 2023 die Aktion „Ladepäuschen“
ins Leben gerufen mit dem Ziel das Thema „Alltagsmobilität mit dem E-Bike“ voranzubringen.
Verschiedenste Betriebe, Organisationen und Freizeiteinrichtungen im ganzen Kreis Unna und mittlerweile auch außerhalb der
Kreisgrenzen haben einen Ladepunkt für E-Bikes in den eigenen Räumlichkeiten oder auf dem umliegenden Gelände eingerichtet und Radfahrende
können dort kostenlos ihr E-Bike aufladen. Zu erkennen sind die „Ladepäuschen“ an den großen gelben Stickern im Eingangsbereich
der Einrichtungen. Damit wird das Thema E-Mobilität im öffentlichen Raum sichtbarer und Radfahrende können unbesorgt weite
Touren fahren ohne befürchten zu müssen, dass es keine Möglichkeit gibt den Akku wieder aufzuladen.
Alle Ladepäuschen Standorte im Kreis Unna finden Sie auf der nachfolgend dargestellten Karte.
Wenn Sie selber auch Teil der Aktion werden wollen, finden Sie alle notwendigen Dokumente und Unterlagen
auf der Seite vom RVR: Das Ladepäuschen.
Radverkehrskonzept
Dem Radverkehr kommt auch im Kreis Unna eine stetig wachsende Bedeutung zu. Daher hat der Kreistag des Kreises Unna das neue Radverkehrskonzept, das insbesondere einer Stärkung des Alltagsverkehrs dienen soll, im Oktober 2021 einstimmig beschlossen.
Unterlagen:
- PDF-Datei: 6.4 MB
- PDF-Datei: 116 kB
- PDF-Datei: 10.9 MB
- PDF-Datei: 10.7 MB
- PDF-Datei: 10.7 MB
Sachstandsbericht zur Umsetzung des RVK Kreis Unna bis Oktober 2023
Radschnellweg RS1
Der Radschnellweg, kurz RS1, ist Bestandteil der Regionalen Radwegekonzeption für die Metropole Ruhr. Der RS1 wird die Städte Hamm, Bergkamen, Kamen, Unna, Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen, Essen, Mülheim an der Ruhr, Duisburg und Moers verbinden. Die 114 Kilometer lange Strecke führt mitten durch das dichtbesiedelte Ruhrgebiet. Für Planung und Bau arbeitet Straßen.NRW eng mit den jeweiligen Kommunen und dem Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen.
Weitere Informationen
RS1: Radschnellweg Ruhr - Straßen.NRW