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Hilfen vor Ort zahlen sich aus - Dezernent besucht ASD in Fröndenberg

Probleme kommen in den besten Familien vor. Allerdings gelingt es nicht allen Eltern, die Schwierigkeiten allein aus dem Weg zu räumen. Kompetente Hilfe gibt es beim Allgemeinen Sozialdienst. Sozialdezernent Torsten Göpfert informierte sich jetzt über die Arbeit vor Ort in Fröndenberg.

Mitten in Fröndenberg, an der Alleestraße, hat das ASD-Team den direkten Draht zu den Menschen und leistet damit wichtige Arbeit im Interesse der Familien. Der Allgemeine Sozialdienst hilft früh und unkompliziert. „Diese Unterstützung zahlt sich aus“, betonte Jugend- und Sozialdezernent Torsten Göpfert bei seinem Arbeitsbesuch.

Gut vernetzt mit Einrichtungen vor Ort

Zusammen mit Fachbereichsleiterin Sandra Waßen machte sich Göpfert unter anderem ein Bild davon, wie das Landesmodellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen beugen vor“ in der Ruhrstadt umgesetzt wird. Dabei profitieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Fachbereich Familien und Jugend des Kreises verortet sind, von einer guten Vernetzung mit den Fröndenberger Kitas und Schulen sowie zahlreichen weiteren Einrichtungen. 

Wege aus dem Teufelskreis

Beratung, Hilfe und Unterstützung gibt es beim ASD auch für die Menschen, die zumindest zeitweise nicht allein für ihren Lebensunterhalt aufkommen können. „Hier geht es uns darum, Wege zu finden, den Teufelskreis der Hilfebeziehung zu durchbrechen“, erläuterte Göpfert, der sich beeindruckt über die geleistete Arbeit des ASD zeigte und seinen Rückhalt insbesondere auch in schwierigen Situationen versicherte.
- Birgit Kalle -

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