Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Andreas Vallieri vorgestellt - Neuer Leiter der Polizeiwache Schwerte

Ein neues Gesicht in Schwerte, denn die Polizeiwache hat mit Polizeihauptkommissar Andreas Vallieri einen neuen Wachleiter bekommen. Vorgestellt wurde er von Landrat und Polizeichef Michael Makiolla, dem Leitenden Polizeidirektor Hans-Dieter Volkmann und Polizeidirektor Andreas Grosser.

Der bisherige Wachleiter, Polizeihauptkommissar Jochen Quiering, wurde vor wenigen Wochen zur Kreispolizeibehörde des Märkischen Kreises versetzt und ist dort als „Dienstgruppenleiter Leitstelle" tätig.

Nachfolger Vallieri ist seit 1976 bei der Polizei und seit 1984 in unterschiedlichen Funktionen bei der Kreispolizeibehörde Unna tätig. Er kennt deshalb sowohl die Arbeit bei der Polizeileitstelle als auch beim Einsatztrupp und bei den Polizeiwachen in Kamen und in Unna.

Langjährige Tätigkeit als Einsatztrainer

Viele Jahre hat Andreas Vallieri außerdem als Einsatztrainer die Polizeibeamtinnen und -beamten im Kreis Unna trainiert und sie damit auf ein sicheres, kompetentes und professionelles Agieren in allen polizeilichen Lagen vorbereitet.

Den ersten offiziellen Termin als Regionalbeauftragter der Polizei in Schwerte nahm der neue Schwerter Wachleiter bei seiner Vorstellung mit der Verlängerung der Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt und Kreispolizeibehörde auch schon wahr.

Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei verlängert

Die Kooperationsvereinbarung wurde 2013 geschlossen und lief zwei Jahre. In dieser Zeit bewährte sich insbesondere die Abstimmung zwischen Polizei und Stadt bei der inhaltlichen und konzeptionellen Erarbeitung von Sicherheitskonzepten. Landrat Makiolla und Bürgermeister Heinrich Böckelühr wollen den eingeschlagenen Weg weiter gehen: die Kooperation zwischen Stadt und Kreispolizeibehörde wurde deshalb bis Ende 2020 verlängert.

Hintergrund

Das Projekt der Ordnungspartnerschaften geht auf eine Initiative des Innenministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zurück. Ziel ist es, ergänzend zu den staatlichen Möglichkeiten einen wirkungsvollen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheitslage und zum Abbau der Kriminalitätsfurcht der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.
- Ute Hellmann -

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