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„Rest(e)los genießen“ - Verbraucherzentrale gibt Tipps

Ostern steht vor der Tür, viele laden Familie und Freunde zum Menü oder Buffet ein. Am Ende folgt oft die Ernüchterung, da Reste übrigbleiben und die weitere Verwertung sich schwierig gestaltet. Aber so weit muss es gar nicht kommen.

Die Verbraucherzentrale NRW hat Tipps zusammengestellt, wie sich von vornhinein passgenau(er) planen lässt. Die Broschüre „Rest(e)los genießen – Gekonnt gekocht für Feiern ohne Reste“ bietet Informationen rund um das Thema und zusätzlich eine Rezeptsammlung - falls doch Reste bleiben.

Neben der Frage, wie viele Gäste kommen, ist es auch wichtig zu wissen, was für Gäste kommen. Sind viele Kinder dabei? Dann reduziert sich die Menge der benötigten Lebensmittel automatisch, da für Kinder ab ca. 6 Jahre lediglich eine „halbe Portion“ in der Planung berücksichtigt werden muss. Für Senioren wird ebenfalls etwas weniger als eine durchschnittliche Portion gerechnet.

Vorlieben berücksichtigen

Kennt man seine Gäste gut, kann man auch deren Vorlieben berücksichtigen. Wird eher Fisch oder Fleisch bevorzugt? Haben die Gäste den „süßen Zahn“ oder hätten sie lieber eine Käseplatte als Nachspeise? Ebenfalls ist es wichtig, Vegetarier angemessen zu bedenken, da für sie die angegebene Menge Fleisch durch Gemüse oder Beilagen ersetzt werden sollte.

Diese und noch viele weitere Tipps hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt. Die Broschüre kann kostenfrei heruntergeladen werden.
- Lena Witteler -

 

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