Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

7. Hochschultag des Kreises - Mehr als 1.600 Jugendliche informierten sich

Der Hochschultag kommt an: Mehr als 1.600 Jugendliche informierten sich am Mittwoch, 6. Juli im Gespräch, bei Workshops und offenen Vorträgen in der Stadthalle Kamen über die Hochschulen in der Region und ihre Studiengänge.

Die Resonanz auf das Angebot des Kreises ist nach wie vor riesig – und das nicht ohne Grund: „Beim Hochschultag können die Jugendlichen erste Kontakte zu den Unis knüpfen und sich damit auch optimal auf den Besuch der von den Hochschulen selbst angebotenen Informationstage vorbereiten“, betont Sabine Leiße, Leiterin der Stabsstelle Planung und Mobilität, die den Hochschultag Kreis Unna einmal mehr organisierte.

Vorjahresniveau mehr als gehalten

Bei der Informationsbörse ist der direkte und unkomplizierte Erstkontakt zwischen Unis und Jugendlichen möglich. Präsenz in der Stadthalle Kamen zeigten mehr als 15 Hochschulen und zahlreiche weitere Institutionen. Besonders angesichts rückläufiger Schülerzahlen wertet Organisatorin Martina Bier vom Kreis Unna die Teilnehmerzahl als großen Erfolg: „Wir haben das Vorjahresniveau mehr als gehalten und sind damit sehr zufrieden.“

Schüler bereiten sich gut vor

Rückmeldungen der Hochschulen zeigen, dass viele Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet kommen und sich bereits im Vorfeld über die Studienmöglichkeiten informieren, um darauf im persönlichen Gespräch aufzubauen. Besonders gefragt war in diesem Jahr einmal mehr der Studiengang Psychologie, aber auch Lehramts-Studiengänge und Design- und Projektmanagement stehen bei jungen Menschen hoch im Kurs. Angebote rund um Auslands-Aufenthalte, Stände von Arbeitsagentur, Polizei und Kreis Unna, rundeten den Überblick genauso ab wie beispielsweise das Karrierecenter der Bundeswehr. 

Beim Zukunftsdialog entwickelt

Entwickelt wurde das Veranstaltungskonzept 2006 bei dem von Landrat Michael Makiolla initiierten Zukunftsdialog. Hintergrund war die Erkenntnis, dass der Kreis auf Dauer nur dann wettbewerbsfähig bleibt, wenn er neben einer aktiven Wirtschaftsförderung auch die berufliche Qualifikation junger Menschen fördert und verbessert.
- Birgit Kalle -

 

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