Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Bei der VKU piept es - Bus.Hör.Stelle in Werne weist den Weg

Bus.Hör.Stelle. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein Hilfsmittel, dass Menschen mit Beeinträchtigungen die Benutzung von Bussen erleichtern soll. Eine Bus.Hör.Stelle der neuen Generation nahm der Landrat und VKU-Aufsichtsratsvorsitzende Michael Makiolla in Werne in Betrieb.

Neben den Funktionen der „alten“ Bus.Hör.Stelle – ein Basistelefon mit zusätzlichen Tasten, die die Abfahrten an der Haltestelle vorlesen oder mit dem „sprechenden Fahrplan“ verbinden – hat die neue Bus.Hör.Stelle am Markt in Werne weitere Funktionen: Sie ist mit einem Pilotton ausgerüstet, der sehbehinderten Menschen die Orientierung erleichtert. Außerdem werden die einfahrenden Busse angesagt.

Teil des Inklusionsprojektes JederBus

Die Haltestellen der besonderen Art werden vom Kreis Unna und der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna (VKU) aus Landesmitteln finanziert und sind Teil des Inklusionsprojektes JederBus, bei dem auch Betroffene mitarbeiten und damit helfen, behindertengerechte VKU-Angebote zu entwickeln und umzusetzen.

Informationen zum Projekt JederBus gibt es bei der VKU bei Gabby Freudenreich unter Tel. 0 23 07 / 2 09 68, E-Mail: gaby.freudenreich@vku-online.de.
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