Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Terrasse für Haus Opherdicke - Fundamente werden gesetzt

Erst waren die Fische weg, dann das Wasser: Freie Bahn also für den Bautrupp - und der ist inzwischen mit großem Gerät auf Haus Opherdicke vorgefahren und hat abgeladen. Spätestens am Montag sollen die Fundamente für die Terrasse an Ort und Stelle sein.

In einem weiteren Schritt wird sichergestellt, dass die Terrasse und der Boden des Sockelgeschosses „auf Linie sind“. Auch danach geht es in Feinarbeit weiter. Die vier als Stütz-„Füße“ dienenden Edelstahlrohre müssen auf Maß geschnitten, auf die Fundamente gesetzt und mit Magerbeton gefüllt werden.

Tragkonstruktion besteht aus Stahl

Darauf aufgesetzt werden schließlich die beiden Hauptträger für die Tragkonstruktion der Terrasse. Sie bestehen aus Stahlprofil und sind für die Unterkonstruktion bereits fertig. Weitere notwendige Stahlprofile werden dann nach und nach aufgesetzt. „Was nicht komplett vorgefertigt werden konnte, wird vor Ort zusammengeschraubt“, so Corinna Stork, die verantwortliche Sachgebietsleiterin beim Kreis.

Parallel zu diesen Arbeiten wird der bereits labortechnisch untersuchte Schlamm aus der Gräfte auf der Pferdewiese zum Austrocknen aufgebracht – bei dem Wetter kann das aber dauern.

Damit die Arbeiten zügig erledigt werden können, werden die Zufahrtsbereiche zur Gräfte auf dem Innenhof abgesperrt. Parkmöglichkeiten bestehen auf den ausgewiesenen Flächen links von der Hauptzufahrt am Zugang zum Park (hinter dem Pavillon).

Dielen werden verlegt – Tür wird eingesetzt

Die Fachleute beim Kreis haben natürlich bereits weitere, noch erforderliche Schritte durchgeplant. So sollen Ende November / Anfang Dezember die Dielen verlegt und Anfang Dezember auch der Zugang zum Cafe geschaffen werden.

Die gesamte Terrasse passt sich mit der Konstruktion und durch das verwendete Material an den vorhandenen Fluchtsteg an. Komplettiert wird das Ganze schließlich durch Sitzbänke an den Längsseiten. „Wenn alles klappt, ist die Terrasse noch vor Weihnachten fertig“, so Corinna Stork.
- Constanze Rauert -


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