Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

25 Jahre - Radstationen feiern Jubiläum

Willkommen im fahrradfreundlichen Kreis Unna: Hin und weg mit Fahrrad und Bahn, hin und weg mit menschlicher Unterstützung bis zum Bahnsteig - die Radstationen sind ein wichtiger Baustein für Radfahrer. Und sie feiern runden Geburtstag.

Die Region zwischen Münsterland, Sauerland, Börde und Ruhrgebiet bietet mit einem engmaschigen Netz von attraktiven Radwegen, Schienen- und Busverbindungen ein hochwertiges Angebot für Alltags- und Freizeitradler. Die Radstationen sind dabei Serviceknoten wie auch Bindeglieder im umweltfreundlichen Verkehrsverbund.

Lünen als Vorreiter

Vor 25 Jahren eröffneten die ersten Radstationen in NRW. Die Radstation am Standort Lünen Bahnhof war landesweit die erste, die Radfahrern Service und sicheres Parken bot und gleichzeitig entwicklungsfähige Arbeitsplätze für bis dahin Langzeitarbeitslose schuf.

Im Kreis Unna haben sich diese Radstationen seither nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ weiterentwickelt. Sie sind zu wichtigen Verknüpfungspunkten zu Bus, Bahn und Pkw geworden. An heute sieben Standorten verstehen sie sich, betrieben vom AWO-Tochterunternehmen DasDies Service GmbH, als Schnittstelle der Nahmobilität auf dem Weg zur Mobilstation neuen Typs, die den Service rund um die Mobilität mit verschiedenen Partnern und Verkehrsträgern verbindet.

Das Jubiläum wollen alle Beteiligten feiern am 31. März im Festzelt neben der Radstation am Bahnhof Lünen. Ab 11.30 Uhr befassen sich auch Workshops mit den Themen

  • Von der Radstation zur Mobilstation
  • Digitalisierung im Nahverkehr
  • Mobilität als Jobmotor

Markt der Möglichkeiten

Rund um das Zelt präsentieren sich im Markt der Möglichkeiten viele Akteure aus dem Bereich Nahmobilität - voran auch die „Generation Fahrrad“ der AGFS, die VKU mit ihrem knallroten Promotion-Mobil, die Radstationen mit E-Bikes, Fahrradwaschanlage usw.
- Günther Klumpp -

 

Blick in die Presse