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Für ein „Neues Emschertal“ -Verbände arbeiten weiter zusammen

Das „Neue Emschertal“ hat Zukunft. Dafür sorgt auch die jetzt verabredete weitere Zusammenarbeit zwischen dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Emschergenossenschaft in einer seit 2006 bestehenden Arbeitsgemeinschaft.

Die beiden Verbände haben bei ihren Aufgaben und Tätigkeiten eine große Schnittmenge, wenn es um das Einzugsgebiet der Emscher und ihrer Nebenläufe - das „Neue Emschertal“ - geht.

Die Emscher entspringt bekanntlich in Holzwickede und war in der Vergangenheit als Kloake verschrien. Heute ist der Fluss das blau-grüne Rückgrat für die räumliche und städtebauliche Entwicklung der Region.

Neue Formen für Wohnen und Arbeiten ausprobieren

Längs des Wasserlaufs besteht nicht nur die Chance, neue Formen des Wohnens und Arbeitens zu realisieren. Der Emscher-Umbau gilt auch als Motor des Strukturwandels an Emscher, Lippe und Ruhr.

Derzeit arbeiten die beiden Verbände an dem Projekt- und Finanzplan für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027. Damit, mit dem Emscher-Umbau und weiteren Landschaftsprojekten soll die Metropole Ruhr zu einer Modellregion für Grüne Infrastruktur werden.
- RVR -

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