Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Geld für Innovation - Verein stellt 30.000 Euro bereit

Der Innovationsstandort e.V. fördert drei innovative Projekte aus dem Kreis Unna mit jeweils 10.000 Euro. Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Dannebom überreichte Vertretern der TECHNOPARK KAMEN GmbH, der LÜNTEC-Technologiezentrum Lünen GmbH sowie der Bio-Security Management GmbH die Förderbescheide.

TECHNOPARK KAMEN GmbH

Die TECHNOPARK KAMEN GmbH überzeugte mit dem Konzept eines geplanten IT-Sicherheitstrainings für Unternehmen. In Kooperation mit der Werth IT GmbH, dem Landeskriminalamt Düsseldorf und networker NRW wollen die Verantwortlichen Unternehmensvertreter aus der Region für mögliche Attacken auf die betriebseigene Datenverarbeitung sensibilisieren, Cyber-Angriffe simulieren und über verschiedene Angriffswege sowie über Gegen- und Schutzmaßnahmen informieren. Die 10.000 Euro sollen unter anderem für die Erarbeitung eines Konzeptes und die Durchführung einer Auftaktveranstaltung genutzt werden.

LÜNTEC-Technologiezentrum Lünen GmbH

Das Team der LÜNTEC-Technologiezentrum Lünen GmbH erhält einen Projektzuschuss für den geplanten LÜNTEC Junior Company Club. Dieser soll ausgewählten Lüner Schülerfirmen im Technologiezentrum ein Zuhause geben. Mit den 10.000 Euro sollen unter anderem drei Büros eingerichtet werden. Eine Jury wird nach den Plänen der Verantwortlichen jährlich Schülerfirmen auswählen, die aus dem LÜNTEC heraus ihre Geschäfte tätigen und wie jede andere Firma auf die Serviceangebote und die Infrastruktur des LÜNTEC zurückgreifen können.

Bio-Security Management GmbH Bönen

„Biene2talk Biene2talk“ lautet das Projekt, für das die Bio-Security Management GmbH 10.000 Euro erhält. Ziel ist es unter anderem, mit regional ansässigen Imkern einen Bestäubungsservice zu etablieren, der wissenschaftlich durch das Bieneninstitut Münster und die Ruhruniversität Bochum begleitet werden soll. Denn durch den gezielten Einsatz von Honigbienen können, da sind sich die Verantwortlichen in Bönen sicher, teilweise erstaunliche Effekte auf die Qualität, Quantität und ökologische Integrität der Ernteerträge festgestellt werden.
- Ute Heinze -



Blick in die Presse