Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Urkunde bestätigt offiziell - Kreis ist und bleibt fahrradfreundlich

Die Region hat bundesweit das dichteste Netz an Radstationen innerhalb von Kreisen. Das ist einmalig und eine Auszeichnung wert. So sieht es jedenfalls die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS).

Mit einer Urkunde verlängerte sie deshalb die Mitgliedschaft des Kreises in der AGFS-Gemeinschaft. Einfach so gibt es die Auszeichnung nicht. Vielmehr wird alle sieben Jahre von der Gemeinschaft genau hingeschaut, was aus Plänen und Projekten geworden ist. Die AGFS verhindert damit, dass es Mitnahmeeffekte bei gleichzeitiger Tatenlosigkeit gibt.

Radwegekonzept des Kreises einmalig
Was der Kreis seit der erstmaligen Titelvergabe im Jahr 2010 auf den (Rad)weg gebracht hat, kann sich sehen lassen. Das belegen nicht nur Verweise auf den „Premiumradweg“ - den Alleenradweg Königsborn-Welver - oder den Sesekeradweg.

Ebenfalls Vorbildliches, oftmals mit den unterschiedlichsten Partnern, geleistet wurde bei der Erarbeitung und Umsetzung des Radwegekonzeptes, beim Aufbau der Radstationen in Bahnhofsnähe - Stichwort „bahn & bike“ - oder der Beschilderung der Hauptstrecken des Radwegenetzes.

Punkten konnte der Kreis auch mit neuen Vorhaben wie der Schaffung und Führung eines einheitlichen Katasters als Voraussetzung für eine zentral organisierte Kontrolle, Pflege, Wartung und Instandsetzung der unterschiedlichen zahlreichen Wegenetze und Routen.
- Constanze Rauert -

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