Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Treffen der Studien- und Berufswahlkoordinatoren

Welchen Weg Schüler nach der Schule einschlagen, ist für viele eine schwierige Entscheidung. Es gibt viele Möglichkeiten, unzählige Studiengänge und zahlreiche Ausbildungsangebote. Erleichtert wird die Entscheidung von den Studien- und Berufswahlkoordinatoren im Kreis Unna.

Diese Koordinatoren trafen sich Anfang November im Lippe Berufskolleg in Lünen unter anderem mit dem Ziel, Lehrpläne auch fächerübergreifend weiterzuentwickeln. 80 Vertreter der allgemein- und berufsbildenden Schulen im Kreis Unna nahmen daran teil und sprachen auch über Lernziele und Kompetenzen zur Berufs- und Studienorientierung.

Aufgabe mit großer Bedeutung
„Die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die berufliche Praxis ist eine wichtige Aufgabe auch vor dem Hintergrund des Ziels des Landrats, die Jugendarbeitslosigkeit bis zum Jahr 2020 zu halbieren“, sagt Dirk Mahltig, Leiter der Kommunalen Koordinierung des Übergangs Schule – Beruf. Er gab einen Überblick über die Umsetzung der Berufsorientierungselemente im Kreis Unna.

Holger Nolte und Waltraud Melsheimer von der Schulaufsicht der Bezirksregierung Arnsberg wiesen nach der Begrüßung auf den Stellenwert des informativen Erfahrungsaustausches hin. Nach Fachvorträgen des Arbeitskreisleiters Sebastian Alber sowie des Regionalen Koordinators Christian Fuchs arbeiteten die Koordinatoren in schulformbezogenen Arbeitsgruppen an der Weiterentwicklung der Lehrpläne.

Das Ziel: Schüler sollen rundum informiert sein, um die richtige Entscheidung für eine Ausbildung, ein Studium oder die Fortsetzung der Schullaufbahn mit einem weiterführenden Bildungsgang zu treffen.
- Max Rolke -

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