Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Entspannung an den Messstellen – Pegelstände sinken

Das Wochenende brachte Entspannung - gemeint sind die Pegelstände der Flüsse, die nach dem Dauerregen in der ersten Januarwoche stark angestiegen waren. An den Messstellen im Kreis Unna fallen oder stagnieren seit Freitag die Wasserstände.

Eine Hochwassergefahr besteht daher im Augenblick nicht. Aber die Situation wird weiter beobachtet, schreibt der Hochwasserdienst der Bezirksregierung Arnsberg und gibt auch einen Tipp für wachsame Bürger, die in der Nähe vom Lippe, Seseke, Ruhr und Co. wohnen: auf Warnmeldungen achten.

Gut informiert ist halb geschützt

Empfohlen wird, die Pegelstände im Auge zu behalten. Die wichtigsten Stände für den Kreis Unna sind hier zu finden:

Warn-App für das Smartphone

Wer nicht selbst auf den Internetseiten die Pegelstände im Blick behalten möchte, kann sich aktuelle Warnungen auch per App direkt auf sein Smartphone schicken lassen. Mit der Warn-App NINA: NINA ist die Abkürzung für die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes. Der Kreis Unna nutzt sie, um aus der Rettungsleitstelle spezifische Meldungen für das gesamte Kreisgebiet oder eingegrenzte Bereiche zu versenden.

Auch Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind in die Warn-App integriert. Neben der Warnfunktion bietet die App auch Informationen zu richtigen Verhaltensweisen und Notfalltipps zu Themen des Bevölkerungsschutzes. Unabhängig von den abonnierten Orten können auch Warnmeldungen zum jeweils aktuellen Standort angefordert werden – vorausgesetzt, die Ortungsfunktion im Handy ist aktiviert.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des BBK.
- Max Rolke -

 

 

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