Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Klassik und keltische Klänge – Opherdicker Herbstbühne

Die Opherdicker Herbstbühne geht in den musikalischen Endspurt: Mit klassischer Musik auf Violine, Cello und Klavier sowie Irish Folk über Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft leiten zwei Trios den Abschluss der Musikreihe auf Haus Opherdicke ein. Am Donnerstag, 21. Oktober erobern die Kammermusiker Albrecht Menzel, Friedrich Thiele und Elisabeth Strauß die Konzertscheune, eine Woche später, am 28. Oktober, gibt es keltische Klänge von Sackville Street.

„Das Tagtägliche erschöpft mich“ gestand Ludwig van Beethoven sich einst ein und flüchtete vermutlich auch deshalb in die große Kunst des Komponierens. Es sind u.a. Werke von ihm mit denen Albrecht Menzel (Violine), Friedrich Thiele (Cello) und Elisabeth Strauß (Klavier) das Publikum der Opherdicker Herbstbühne am 21. Oktober aus dem Tagtäglichen hinaus- und in einen wunderbaren kammermusikalischen Abend hineinführen werden.

Warme Garderobe für einen angenehmen Konzertbesuch in der Scheune
Neben van Beethovens „Gassenhauer“ stehen auch Stücke von Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie Dimitri Schostakwitsch auf dem Programm. So sehr das Trio den Besucherinnen und Besuchern musikalisch auch einheizen wird, so nachdrücklich sei darauf hingewiesen, dass sich für den angenehmen Konzertbesuch in der denkmalgeschützten Scheune erfahrungsgemäß eine warme Garderobe empfiehlt.

Mit Sackville Street gibt es leidenschaftlichen Irish Folk made im Ruhrgebiet. Was diese Gruppe von anderen unterscheidet, sind die klaren Arrangements, bei denen der zweistimmige Gesang von Nina Heinrich und Christian Donovan auf außergewöhnliche Weise mit dem Harfenspiel von Luzinde Hahne harmoniert. Mit ihren melancholischen Liedern im irischen und schottischen Stil begeistert das Trio ihr Publikum bereits seit 15 Jahren – am 28. Oktober dann von der Opherdicker Herbstbühne aus.

Kartenvorverkauf im Online-Shop
Tickets können über den Online-Shop auf (ticketservice.kreis-unna.de) reserviert werden und kosten je 15 Euro (zuzüglich 1 Euro Ticketgebühr und 1,12 Euro Vorverkaufsgebühr). Die reservierten Karten gibt es als „ticketdirect“ zum Selbstdrucken oder an der Abendkasse hinterlegt. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Tickets gegen eine Gebühr von 3,90 Euro pro Auftrag per Post zu erhalten. Besitzer*innen einer RUHR.TOPCARD erhalten 50 Prozent Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

Für Fragen stehen Chantal Gosens, Tel. 0 23 03 / 27-17 41 und Heinz Kytzia, Tel. 0 23 03 / 27-25 41 zur Verfügung.

- Fabiana Regino -

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