Kreishaus Unna | Foto: nowofoto.de

Sportfest der Kulturen - Gemeinsam bewegen

Bewegen, tanzen, essen und lachen - all das ist in der Gemeinschaft viel schöner als alleine. Das dachte sich auch der KreisSportBund Unna (KSB) und veranstaltet erstmals ein kulturelles Sportfest. Dabei werden Sport- und Spielformen, die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus ihren Heimatländern in die Region mitgebracht haben, vorgestellt. Und alle sind eingeladen.

Los geht es damit am Sonntag, 22. September auf dem Marktplatz der Kreisstadt Unna um 12 Uhr. Bis 17:30 Uhr stehen Toleranz, Fairness, Respekt, Wertschätzung sowie der gemeinsame Sport von Menschen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen und Interessen im Mittelpunkt.

Programm

Das Sportfest der Kulturen hat drei inhaltliche Schwerpunkte:

  1. Bühnenprogramm mit verschiedenen Bewegungsformen und Tänzen
  2. Mitmachstationen und
  3. Infostände


Auf der Bühne sollen interessante und traditionelle Sport- und Spielformen, die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus ihren Heimatländern in die Region mitgebracht haben, dargestellt werden. Kultur-, Heimat- und Sportvereine stellen so die Vielfalt der Bewegungsformen, Sportarten und Tänze, die im Kreis Unna vertreten sind (wie z.B. Boxsport, Türkische Folklore, indischer Tanz, etc.) dar.

Sport als Motor für Integration

Neben einer Sensibilisierung für das Thema „Sport“ als Motor für Integration geht es vor allem darum aufzuzeigen, wie internationale Vielfalt im unmittelbaren Lebensumfeld bewegt, funktioniert und wie sich jede Bürgerin und jeder Bürger des Kreises Unna einbringen kann.

Ergänzt wird der bunte Aktionstag durch Mitmachaktionen für Klein und Groß. Zahlreiche Stationen werden die Besucherinnen und Besucher zum Schnuppern und Ausprobieren verschiedener Sportarten einladen. Abgerundet wird das Rahmenprogramm mit kulinarischen Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern, so dass an diesem bunten Aktions- und Familientag für jeden Geschmack etwas zu finden ist. Der Eintritt ist frei, Anmeldung ist nicht erforderlich.

- Alina Manjal -

Blick in die Presse