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Grundsicherung

Grundsicherung

Grundsicherung im Alter können Ältere und dauerhaft erwerbsgeminderte Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt im Inland, die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus Einkommen und Vermögen beschaffen können, auf Antrag erhalten.

Leistungsberechtigt wegen Alters ist, wer die Altersgrenze erreicht hat. Personen, die vor dem 1. Januar 1947 geboren sind, erreichen die Altersgrenze mit Vollendung des 65. Lebensjahres. Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, ist die Altersgrenze bis höchstens auf 67 Jahre je nach Geburtsjahrgang angehoben worden.

Leistungsberechtigt wegen einer dauerhaften Erwerbsminderung ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat, unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage erwerbsgemindert ist und bei dem unwahrscheinlich ist, dass die Erwerbsminderung behoben werden kann. 

Der Bezug einer Rente wegen Alters oder voller Erwerbsminderung wird nicht vorausgesetzt.

  • Die Gewährung von Leistungen der Grundsicherung hat der Kreis Unna auf die kreisangehörigen Städte und Gemeinden übertragen.

Zuständig für die Beratung in Angelegenheiten der Grundsicherung und für die Entscheidung über die Bewilligung der Hilfe ist der Fachbereich Soziales der Stadt- oder Gemeindeverwaltung im Wohnort des/der Hilfesuchenden.

Auskunft

Anschriften und Telefonnummern der Städte und Gemeinden im Kreis Unna.