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Einleitung von betrieblichem Abwasser in die öffentliche Kanalisation

Einleitung von betrieblichem Abwasser in die öffentliche Kanalisation

Das Einleiten von betrieblichem Abwasser in öffentliche Abwasseranlagen (Indirekteinleitung) bedarf gemäß § 58 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) der Genehmigung der zuständigen Behörde, soweit für die Einleitung des Abwassers Anforderungen für den Ort des Anfalls oder vor seiner Vermischung festgelegt sind. Enstprechende Formulare finden Sie unter "Formulare & mehr".

  • Genehmigung von betrieblichen Abwassereinleitungen in die öffentliche Kanalisation (Indirekteinleitung)
  • Überwachung der Auflagen, die sich aus den Indirekteinleiter-Genehmigungen ergeben
  • Genehmigung und Überwachung von Abwasserbehandlungsanlagen
  • Ahndung von Verstößen gegen die wasserrechtlichen Bestimmungen als "Ordnungswidrigkeit"
  • die Einleitung von Abwasser aus der Herstellung von Beschichtungsstoffen und Lackharzen (Anhang 9 AbwV)
  • die Einleitung von Abwasser aus der Metallbearbeitung  und Metallverarbeitung (Anhang 40 AbwV)
  • die Einleitung von mineralölhaltigem Abwasser (Anhang 49 AbwV)
  • die Einleitung von Abwasser aus der Zahnbehandlung (Anhang 50 AbwV)
  • die Einleitung von Abwasser aus Chemischreinigungen (Anhang 52 AbwV)
  • die Einleitung von Abwasser aus fotografischen Prozessen (Anhang 53 AbwV)

Einleitung von mineralölhaltigem Abwasser
Antrag Indirekteinleitergenehmigung Anhang 49 AbwV (PDF)

Einleitung von amalgamhaltigem Abwasser
Antrag Indirekteinleitergenehmigung Anhang 50 AbwV (PDF)